Start Termine Infos Fotos Paddelblatt Für Dich Kanupolo Links Email Hilfe

zurück zur Übersicht

Wesermarathon

Am Freitag Abend fuhren Albert, Thomas-Ols, Oli, Jan, Erbse und ich mit zwei Autos und dem neu repariertem Hänger zum Zeltplatz am Weserstein, wo wir auf Corinna und Reinder stießen, die mit der Bahn gekommen waren.

Doch am nächsten morgen nahmen wir unser langes Frühstück im Zelt ein, da es regnete und auch nicht gerade warm war. Daher zogen es Erbse und Jan vor, nicht mitzupaddeln, was uns allerdings einmal Umsetzen ersparte.

Während der Fahrt wurde das Wetter auch nicht besser und diesmal sahen wir keinen Canadier bei der Mittagspausenstelle beim Einschwingen ins Kehrwasser kentern: Erstens waren wir diesmal ein paar Meter flußab unter einer Brücke (wegen Regen), andererseits wurde die Anfänger dauernd davor gewarnt. Bei der Mittagspause hatten wir auch ziemlich wenig Aufschnitt; die anderen haben sich vorher etwas rausgenommen...

Am Nachmittag, während Albert und Thomas-Ols umsetzten, konnten wir es natürlich nicht lassen, in die Innenstadt von Hann. Münden zu gehen und Eis zu Essen: das Eis ist dort gut und viel fürs Geld. Am Abend gab es sogar eine Kanuten-Andacht. Beim Abendessen teilten wir unsere Verpflegung für den folgenden Tag ein.

Vier Uhr! Aufstehen! Nach dem Frühstück bauten wir die Zelte ab und räumten alles in das eine Auto, was noch da war. Schon kurz nach halb sechs waren wir auf dem Wasser und paddelten kurz vor sechs los. Ich fuhr mit Reinder mit, zuerst, um nicht letzter zu sein und Zeitreserven für die letzten Kilometer zu haben, mit denen ich letztes Mal Probleme hatte. Diesmal ging es jedoch ganz gut und ich konnte mit Reinder mithalten, was ich inzwischen bedaure, denn Reinder hat doch recht wenige Pausen gemacht.

Kurz vor eins waren wir in Holzminden, dem Ziel der Silberstrecke. Irgendwann später saßen plötzlich Olis Eltern am Ufer auf einer Bank und winkten. Um 1915 sind wir in Hameln angekommen, die anderen kamen auch bald. Wir hatten etwas Gegenwind, aber dafür hat es nicht geregnet. Erbse’s Eltern holten freundlicherweise am Nachmittag das Auto aus Hann. Münden und namen in Hameln dann gleich Erbse mit.

Das Aufladen der Boote stellte sich als schwierig heraus, da man dazu ja die Arme braucht, die doch etwas ermüdet waren...

Marcel

zurück nach oben

© 1996-2013 Webmaster - KGNO - Alle Rechte vorbehalten. Design by Marcel Lancelle.